Crawler-Abdeckung
70%
Anteil der Wörter aus dem gerenderten Haupttext, die auch der Crawler erhält.
https://bmz.de/
Die Crawler-Ansicht enthält deutlich weniger oder anderen Hauptinhalt als die gerenderte Ansicht. JavaScript, Bot-Auslieferung oder das Seiten-Markup können die Ursache sein.
Crawler-Abdeckung
70%
Anteil der Wörter aus dem gerenderten Haupttext, die auch der Crawler erhält.
Inhaltsähnlichkeit
65%
Vergleicht beide Texte unabhängig von reiner Wortzahl und erkennt gleich lange, aber andere Inhalte.
Wortdifferenz
+46 Wörter
+10% gegenüber der gerenderten Ansicht. Minus heißt: dem Crawler fehlen Wörter.
Metoz-Score
57/100
Lesbarkeit
68
Zugang
100
Zitierfähigkeit
25
40 % Crawler-Lesbarkeit, 20 % Zugang der Such- und Agenten-Bots, 40 % Beantwortbarkeit der sechs Zitat-Fragen.
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Was jetzt?
Befund: Die Crawler-Ansicht deckt 70% des gerenderten Haupttexts ab.
Folge: Fehlende Leistungen, Preise oder Kontaktdaten können von Such- und Antwortsystemen nicht zuverlässig verwendet werden.
Empfehlung: Die unten markierten Nur-Browser-Passagen in das initiale HTML aufnehmen und anschließend erneut scannen.
Befund: Keiner der geprüften Such-Crawler wird für diese URL durch robots.txt blockiert.
Folge: Die robots.txt verhindert damit nicht, dass diese Dienste die Seite als Webquelle abrufen.
Empfehlung: Bot-Regeln bei Änderungen an der robots.txt erneut prüfen.
Block 3
Ein Modell hat ausschließlich den crawler-sichtbaren Text mit sechs immer gleichen Fragen geprüft. Das Ergebnis misst Beantwortbarkeit, nicht eine spätere Nennung in einem konkreten KI-Dienst.
Das Unternehmen ist das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).
Das Angebot ist für die Menschen weltweit bestimmt, die von Hunger betroffen sind und Zugang zu Bildung haben möchten.
Keine Informationen über die Kosten des Angebots sind im Text verfügbar.
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ist in Deutschland ansässig.
Keine direkten Kontaktinformationen sind im Text verfügbar.
Keine Informationen über die Auswahl dieses Angebots anstelle einer Alternative sind im Text verfügbar.
Modell: @cf/meta/llama-3.1-8b-instruct-fast · Kontext: 494 Token
Beispielpassagen mit geringer Wortüberschneidung. Sie zeigen Prüfstellen, nicht automatisch einen Fehler.
Keine deutliche Nur-Crawler-Passage gefunden.
Beide Ansichten werden getrennt abgerufen und anschließend mit derselben Haupttext-Extraktion ausgewertet. Kennzahlen und Grenzen erklärt.
Chromium mit JavaScript · 448 Wörter

Pressemitteilung 17. August 2026 | Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan: „Nach dem schweren Erdbeben in Indonesien sind meine Gedanken bei den Hinterbliebenen und Angehörigen der vielen Toten und Verletzten.“ (...) Statement 29. Juli 2026 | Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan: „Die Rückkehr der USA zur Impfallianz GAVI ist ein wichtiges Signal. Sie zeigt, dass internationale Partnerschaften wirken – und gemeinsames Handeln rettet Leben.“ (...) Pressemitteilung 21. Juli 2026 | Mit dem heutigen Auftakt des „Berlin Process for Food Security in the Sahel“ setzt Deutschland ein starkes politisches Signal für den Kampf gegen Hunger und für Ernährungssicherheit (...) Statement 14. Juli 2026 | France, Germany, Switzerland, Italy, the Netherlands, the United Kingdom, Norway, Sweden welcome the creation of the United Nations Horizon Fund. Together, we intend to make a contribution of 57.8 M$ (...) Pressemitteilung 13. Juli 2026 | Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan: „Die katastrophale Situation in Gaza muss wieder stärker in den politischen Fokus rücken. Auch deshalb kommen wir heute in Brüssel zusammen.“ (...) Deutschland ist mehr denn je auf starke Partnerschaften angewiesen. Daher bringt die deutsche Bundesregierung die unabhängige „Entwicklungspolitische Nord-Süd-Kommission“ auf den Weg. Ihr Ziel: Die Partnerschaft mit den Ländern des Globalen Südens intensivieren und gemeinsam Antworten auf drängende Fragen unserer Zeit entwickeln. Ein Teller am Tag kann viel verändern. Schulessen bekämpfen Hunger, fördern Bildungschancen und schaffen Perspektiven. Deswegen haben wir uns ein großes Ziel gesetzt: Bis zum Jahr 2030 sollen zusätzlich 100 Millionen Kinder weltweit Schulessen erhalten – und so eine Perspektive auf ein gesundes und selbstbestimmtes Leben bekommen Bundesentwicklungsministerin Mit der Agenda 2030 hat sich die Weltgemeinschaft 17 Ziele (Sustainable Development Goals, SDGs) für eine sozial, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Entwicklung gesetzt. Solidarität mit der Ukraine Reguläre Migration leistet einen wichtigen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung. Sie bietet Chancen für den einzelnen Menschen, aber auch für die Herkunfts- und Zielländer. Das Bundesentwicklungsministerium (BMZ) setzt sich daher dafür ein, die Migrationspolitik in einem partnerschaftlichen Ansatz entwicklungsorientiert zu gestalten und die Potenziale von Migration stärker in den Vordergrund zu rücken. Noch immer leiden weltweit viele Millionen Menschen unter Hunger. Mithilfe einer globalen Transformationspolitik muss der permanente Krisenmodus im Bereich der Nahrungsversorgung überwunden werden, um weltweite sozial gerechte sowie ökonomisch und ökologisch nachhaltige Agrar- und Ernährungssysteme zu erreichen. Bildung ist ein Menschenrecht. Jedes Kind hat das Recht auf eine Schulausbildung und jeder Mensch ein Anrecht darauf, seine grundlegenden Lernbedürfnisse zu befriedigen – ein Leben lang. Eine inklusive, chancengerechte und hochwertige Bildung für alle Menschen zählt darum zu den Entwicklungszielen der Agenda 2030. Die Leitung des Ministeriums Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Staatssekretär des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Ohne JavaScript · 494 Wörter
Deutschland ist mehr denn je auf starke Partnerschaften angewiesen. Daher bringt die deutsche Bundesregierung die unabhängige „Entwicklungspolitische Nord-Süd-Kommission“ auf den Weg. Ihr Ziel: Die Partnerschaft mit den Ländern des Globalen Südens intensivieren und gemeinsam Antworten auf drängende Fragen unserer Zeit entwickeln. Ein Teller am Tag kann viel verändern. Schulessen bekämpfen Hunger, fördern Bildungschancen und schaffen Perspektiven. Deswegen haben wir uns ein großes Ziel gesetzt: Bis zum Jahr 2030 sollen zusätzlich 100 Millionen Kinder weltweit Schulessen erhalten – und so eine Perspektive auf ein gesundes und selbstbestimmtes Leben bekommen Bundesentwicklungsministerin Mit der Agenda 2030 hat sich die Weltgemeinschaft 17 Ziele (Sustainable Development Goals, SDGs) für eine sozial, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Entwicklung gesetzt. Armut in allen ihren Formen und überall beenden Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern Inklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten lebenslangen Lernens für alle fördern Geschlechtergerechtigkeit und Selbstbestimmung für alle Frauen und Mädchen erreichen Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle gewährleisten Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und moderner Energie für alle sichern Dauerhaftes, breitenwirksames und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern Eine widerstandsfähige Infrastruktur aufbauen, breitenwirksame und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen Ungleichheit in und zwischen Ländern verringern Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen Ozeane, Meere und Meeresressourcen im Sinne nachhaltiger Entwicklung erhalten und nachhaltig nutzen Landökosysteme schützen und wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodendegradation beenden und umkehren und dem Verlust der biologischen Vielfalt ein Ende setzen Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zur Justiz ermöglichen und leistungsfähige, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen Umsetzungsmittel stärken und die globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung wiederbeleben Solidarität mit der Ukraine Reguläre Migration leistet einen wichtigen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung. Sie bietet Chancen für den einzelnen Menschen, aber auch für die Herkunfts- und Zielländer. Das Bundesentwicklungsministerium (BMZ) setzt sich daher dafür ein, die Migrationspolitik in einem partnerschaftlichen Ansatz entwicklungsorientiert zu gestalten und die Potenziale von Migration stärker in den Vordergrund zu rücken. Noch immer leiden weltweit viele Millionen Menschen unter Hunger. Mithilfe einer globalen Transformationspolitik muss der permanente Krisenmodus im Bereich der Nahrungsversorgung überwunden werden, um weltweite sozial gerechte sowie ökonomisch und ökologisch nachhaltige Agrar- und Ernährungssysteme zu erreichen. Bildung ist ein Menschenrecht. Jedes Kind hat das Recht auf eine Schulausbildung und jeder Mensch ein Anrecht darauf, seine grundlegenden Lernbedürfnisse zu befriedigen – ein Leben lang. Eine inklusive, chancengerechte und hochwertige Bildung für alle Menschen zählt darum zu den Entwicklungszielen der Agenda 2030. Die Leitung des Ministeriums Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Staatssekretär des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
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Die gerenderte Ansicht läuft in Chromium mit JavaScript und einem normalen Browser-User-Agent. Die Crawler-Ansicht nutzt einen separaten Abruf mit MetozBot/1.0 und führt kein JavaScript aus. Beide HTML-Fassungen durchlaufen Mozilla Readability.
Gleiche Wortzahlen sind deshalb möglich und meist positiv. Aussagekräftiger sind Crawler-Abdeckung, Inhaltsähnlichkeit und die abweichenden Passagen. A/B-Tests, Consent-Banner und zeitabhängige Inhalte können zwei Abrufe trotzdem beeinflussen.