Crawler-Abdeckung
98%
Anteil der Wörter aus dem gerenderten Haupttext, die auch der Crawler erhält.
https://uebermedien.de/
Der getrennt abgerufene Crawler-Text deckt den gerenderten Hauptinhalt nahezu vollständig ab.
Crawler-Abdeckung
98%
Anteil der Wörter aus dem gerenderten Haupttext, die auch der Crawler erhält.
Inhaltsähnlichkeit
99%
Vergleicht beide Texte unabhängig von reiner Wortzahl und erkennt gleich lange, aber andere Inhalte.
Wortdifferenz
−19 Wörter
−2% gegenüber der gerenderten Ansicht. Minus heißt: dem Crawler fehlen Wörter.
Metoz-Score
93/100
Lesbarkeit
99
Zugang
100
Zitierfähigkeit
83
40 % Crawler-Lesbarkeit, 20 % Zugang der Such- und Agenten-Bots, 40 % Beantwortbarkeit der sechs Zitat-Fragen.
Report mitnehmen
Wir schicken dir die wichtigsten Befunde und den Link zu diesem vollständigen Report.
Einmaliger Versand über Epostix, kein Newsletter und kein Öffnungs- oder Klicktracking. metoz.de speichert die E-Mail-Adresse nicht in der eigenen Datenbank. Mehr im Datenschutz.
Was jetzt?
Befund: 98% des gerenderten Haupttexts sind in der Crawler-Ansicht wiederzufinden.
Folge: Wichtige Aussagen sind nicht von JavaScript abhängig.
Empfehlung: Nach größeren Änderungen an Rendering oder CMS erneut scannen.
Befund: Keiner der geprüften Such-Crawler wird für diese URL durch robots.txt blockiert.
Folge: Die robots.txt verhindert damit nicht, dass diese Dienste die Seite als Webquelle abrufen.
Empfehlung: Bot-Regeln bei Änderungen an der robots.txt erneut prüfen.
Block 3
Ein Modell hat ausschließlich den crawler-sichtbaren Text mit sechs immer gleichen Fragen geprüft. Das Ergebnis misst Beantwortbarkeit, nicht eine spätere Nennung in einem konkreten KI-Dienst.
Das Unternehmen oder die Organisation ist Upday, das Portal schreibt automatisiert Nachrichten von anderen Medien ab.
Das Angebot ist für Leser bestimmt, die sich für Nachrichten und Artikel aus verschiedenen Medien interessieren.
Es ist nicht klar, wie viel das Angebot kostet, da es sich um eine kostenlose Newsletter-Anzeige handelt.
Die genaue Adresse von Upday ist nicht im Text angegeben, es wird jedoch erwähnt, dass es sich um ein Portal handelt.
Man kann Kontakt aufnehmen, indem man sich für den Newsletter anmeldet oder direkt auf die Artikel in der Anzeige klickt.
Es gibt keine klare Antwort auf diese Frage, da der Text nicht explizit sagt, warum man Upday statt einer Alternative wählen sollte.
Modell: @cf/meta/llama-3.1-8b-instruct-fast · Kontext: 825 Token
Beispielpassagen mit geringer Wortüberschneidung. Sie zeigen Prüfstellen, nicht automatisch einen Fehler.
Keine deutliche Nur-Crawler-Passage gefunden.
Beide Ansichten werden getrennt abgerufen und anschließend mit derselben Haupttext-Extraktion ausgewertet. Kennzahlen und Grenzen erklärt.
Chromium mit JavaScript · 967 Wörter

„Upday“ Screenshots: Upday Springers KI-Schleuder will keine KI-Bilder mehr verwenden Das Portal „Upday“ schreibt automatisiert Nachrichten von anderen Medien ab. Bisher wurden viele der Texte mit teilweise irreführenden KI-Bildern illustriert. Zumindest das soll nach einer Übermedien-Anfrage nun ein Ende haben. Von Lisa Kräher Kolumne Notizblog (60) Cover: Der Spiegel Der „Spiegel“ ist so machtlos und irrelevant, dass alle über ihn reden Das Nachrichtenmagazin hat zu Recht Hohn und Spott, Wut und Empörung für seinen Titel über den AfD-Politiker Ulrich Siegmund geerntet. Aber die Reaktionen auf die Geschichte sind auch erhellend und verräterisch. Von Stefan Niggemeier SEO-Parasiten Screenshot: The Escapist Die Internet-Schmarotzer Ein Autor entdeckt auf der Webseite seines ehemaligen Arbeitgebers Artikel, die unter seinem Namen erschienen sind – obwohl er sie nie geschrieben hat. Was zunächst wie ein weiterer KI-Fail aussieht, entpuppt sich als Einblick in die kaputten Seiten des Internets. Dort werden ehemals seriöse Onlinemedien für illegale Werbung missbraucht. Von Marleen Uebler, Alexander Graf Programmbeschwerden bei ARD, ZDF und Deutschlandradio Foto: Ki-generiert Verworren und intransparent: Wie die Öffentlich-Rechtlichen mit Beschwerden umgehen, ist Quatsch Wenn ARD, ZDF und Deutschlandradio Fehler machen, darf jeder eine Programmbeschwerde einreichen. Doch das System ist extrem intransparent: Wie oft sich über welche Sendung warum beschwert wurde, ist kaum herauszubekommen. Und die Rundfunkräte entscheiden fast immer im Sinne der Sender. Von Stefan Fries Podcast Holger ruft an (247) Foto: Thomas Dalby Wie entlarvt man Klima-Unsinn in rechtsalternativen Medien? Auf Social Media tummeln sich falsche und tendenziöse Informationen zu Klima- und Energiepolitik. Rechtsalternative Portale verbreiten sie mit den immer gleichen Strategien. Anruf bei Luis Paulitsch, der die verzerrenden Berichte analysiert hat. Von Übermedien Kolumne Notizblog (59) Urheberrechte an Möbeln: Auch gut für Journalismus Die „Berliner Zeitung“ schreibt einen Artikel aus dem Online-Magazin „Legal Tribune Online“ (LTO) in großen Teilen einfach ab. Als die Zeitung auf eine Beschwerde nicht reagiert, geht LTO juristisch dagegen vor – mit Erfolg, das Magazin bekommt recht. Dabei bezieht sich das Gericht in seiner Entscheidung auf ein Urteil, in dem es gar nicht um Journalismus geht. Von Stefan Niggemeier Hochstapler-Vorwürfe an britischer Elite-Uni Screenshot: spiked.com Wenn der Zweifel versagt: Vom Aufstieg und Fall des Professor Arday Er war der jüngste schwarze Professor in Cambridge – nun führten Plagiats- und Lügenvorwürfe zu seinem Rücktritt. Was die wahrlich unglaubliche Geschichte von Jason Arday mit Rassismus zu tun hat und wie Medien damit umgingen. Von Martin Rücker Machen Sie Übermedien möglich! Unabhängige Medienkritik gibt es nur dank unserer Unterstützer. Werden auch Sie jetzt Teil davon! Unterstützen! Das Thema am Wochenende Unser Newsletter für Übonnent:innen. Exklusive Recherchen, Einordnungen, Analysen. Jeden Samstagmorgen frisch in Ihrem Postfach. 15. August 2026 Über (un)kritische Sportjournalisten und das AfD-Cover des „Spiegel“ 8. August 2026 Über ein Block-Plädoyer im „Cicero“ und eine kosmetische Korrektur 1. August 2026 Über das queere Umfeld des CSD-Attentäters und Juli-Zeh-Behauptungen 25. Juli 2026 Über unser geklautes Impressum und eine „hangelnde“ KI 18. Juli 2026 Über Danger Dan (nicht) im ZDF und einen Trip nach Mannheim 11. Juli 2026 Über eine traurige Preisverleihung und Geld für guten Journalismus 4. Juli 2026 Über Katherina Reiche, KI-Detektoren und unseren neuen Medienpass 27. Juni 2026 Über die Ulmen-Recherche, Dieter Nuhr und „Spielerfrauen“ 20. Juni 2026 Über KI im Journalismus und das „Bunte“-Paradox 13. Juni 2026 Über EU-Sanktionen gegen Journalisten und KI-Texte von Medienbossen 6. Juni 2026 Über Bürgergeld-Betrug im ZDF und Wal-Hirngespinste 30. Mai 2026 Über eine Jogginghose, sexistische Symbolfotos und den Deutschlandfunk 23. Mai 2026 Über vegane ARD-Wurst und die Rolle von „Bild“ beim „Sommermärchen“ 16. Mai 2026 Über eine Bergwacht-Doku und Lennart Karls gelöschte Fotos Boulevard-Hype um angebliche Ronaldo-Trauung Screenshot: Bild.de Alles Gute zur Nicht-Hochzeit! Reporter:innen und Paparazzi belagerten eine Hochzeit auf Madeira, in der falschen Annahme, dass sich der Fußballstar Cristiano Ronaldo und das Model Georgina Rodríguez das Ja-Wort geben würden. Taten sie aber nicht – was die Berichterstattung erst so richtig in Schwung brachte. Von Martin Rücker Kolumne Hasswort (70) Foto: Chantal Alexandra Pilsl Fiebertraum Die Fiebertraumkurve steigt, das Sprachbild hat Konjunktur. Alles ist ein einziger „Fiebertraum“, nicht nur in sozialen Medien, sondern längst auch in Sport- und Politikberichten. Doch so treffend das Wort in vielen Fällen sein mag: Seine Wucht hat es längst verloren. Von Barbara Lich Podcast Holger ruft an (246) Foto: Margret Garbrecht Was bringt es, dass KI-Inhalte ab jetzt gekennzeichnet werden müssen? Ein Label für KI-generierte Videos, Fotos und Texte – das schreibt eine neue EU-Verordnung vor. Schafft das wieder mehr Vertrauen in Medien? Anruf bei Maria Pawelec, die zu Medien- und Technikethik forscht. Von Übermedien Vertreibungen durch die israelische Armee Screenshot: „Tagesschau“ Und jetzt werfen wir noch keinen gründlichen Blick auf den Libanon Deutsche Medien berichten durchaus, wie israelische Soldaten im Südlibanon systematisch ganze Dörfer zerstören. Aber vor allem der Nachrichtenjournalismus beschränkt sich viel zu oft auf die offiziellen Angaben der Armee – wie bei einer absurden Journalistenführung durch einen Waffentunnel. Von Annika Schneider Flüchtlinge aus Marokko Screenshot: Bild.de „Bild“ wähnt Ceuta-Migranten in wenigen Stunden in Stuttgart Die Lage in Ceuta war extrem, entspannte sich aber schnell: Mehr als 50.000 Migranten schwammen innerhalb kurzer Zeit von Marokko aus in die spanische Exklave. Die meisten sind inzwischen wieder zurück. Unter anderem „Bild“ befeuerte dennoch die Panik, die Flüchtlinge könnten schon bald in Deutschland sein – und präsentierte eine krude Hochrechnung. Von Boris Rosenkranz TikTok-Kanal von Funk Screenshots: Fakecheck/TikTok Nix gecheckt trotz Faktencheck Das Funk-Format „Fakecheck“ will „Bullshit“ auf Social Media aufklären. Doch die Faktenchecks verlieren sich immer wieder so sehr in aufregenden Recherche-Storys und unnötigen Details, dass sie dabei verpassen, die eigentliche Frage zu beantworten. Von Johanna Bernklau CSD-Kommentar in der „Siegener Zeitung“ Screenshot: siegener-zeitung.de „Ansage an Neuzugänge“: Erst die Meinung, dann die Fakten Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin richtet sich ein leitender Redakteur der „Siegener Zeitung“ mit einer „Ansage“ an alle Einwanderer. Doof nur: Sein ganzer Text basiert auf einer falschen Behauptung. Von Boris Rosenkranz Weitere Beiträge
Ohne JavaScript · 948 Wörter
„Upday“ Screenshots: Upday Springers KI-Schleuder will keine KI-Bilder mehr verwenden Das Portal „Upday“ schreibt automatisiert Nachrichten von anderen Medien ab. Bisher wurden viele der Texte mit teilweise irreführenden KI-Bildern illustriert. Zumindest das soll nach einer Übermedien-Anfrage nun ein Ende haben. Von Lisa Kräher Kolumne Notizblog (60) Cover: Der Spiegel Der „Spiegel“ ist so machtlos und irrelevant, dass alle über ihn reden Das Nachrichtenmagazin hat zu Recht Hohn und Spott, Wut und Empörung für seinen Titel über den AfD-Politiker Ulrich Siegmund geerntet. Aber die Reaktionen auf die Geschichte sind auch erhellend und verräterisch. Von Stefan Niggemeier SEO-Parasiten Screenshot: The Escapist Die Internet-Schmarotzer Ein Autor entdeckt auf der Webseite seines ehemaligen Arbeitgebers Artikel, die unter seinem Namen erschienen sind – obwohl er sie nie geschrieben hat. Was zunächst wie ein weiterer KI-Fail aussieht, entpuppt sich als Einblick in die kaputten Seiten des Internets. Dort werden ehemals seriöse Onlinemedien für illegale Werbung missbraucht. Von Marleen Uebler, Alexander Graf Programmbeschwerden bei ARD, ZDF und Deutschlandradio Foto: Ki-generiert Verworren und intransparent: Wie die Öffentlich-Rechtlichen mit Beschwerden umgehen, ist Quatsch Wenn ARD, ZDF und Deutschlandradio Fehler machen, darf jeder eine Programmbeschwerde einreichen. Doch das System ist extrem intransparent: Wie oft sich über welche Sendung warum beschwert wurde, ist kaum herauszubekommen. Und die Rundfunkräte entscheiden fast immer im Sinne der Sender. Von Stefan Fries Podcast Holger ruft an (247) Foto: Thomas Dalby Wie entlarvt man Klima-Unsinn in rechtsalternativen Medien? Auf Social Media tummeln sich falsche und tendenziöse Informationen zu Klima- und Energiepolitik. Rechtsalternative Portale verbreiten sie mit den immer gleichen Strategien. Anruf bei Luis Paulitsch, der die verzerrenden Berichte analysiert hat. Von Übermedien Kolumne Notizblog (59) Urheberrechte an Möbeln: Auch gut für Journalismus Die „Berliner Zeitung“ schreibt einen Artikel aus dem Online-Magazin „Legal Tribune Online“ (LTO) in großen Teilen einfach ab. Als die Zeitung auf eine Beschwerde nicht reagiert, geht LTO juristisch dagegen vor – mit Erfolg, das Magazin bekommt recht. Dabei bezieht sich das Gericht in seiner Entscheidung auf ein Urteil, in dem es gar nicht um Journalismus geht. Von Stefan Niggemeier Hochstapler-Vorwürfe an britischer Elite-Uni Screenshot: spiked.com Wenn der Zweifel versagt: Vom Aufstieg und Fall des Professor Arday Er war der jüngste schwarze Professor in Cambridge – nun führten Plagiats- und Lügenvorwürfe zu seinem Rücktritt. Was die wahrlich unglaubliche Geschichte von Jason Arday mit Rassismus zu tun hat und wie Medien damit umgingen. Von Martin Rücker Das Thema am Wochenende Unser Newsletter für Übonnent:innen. Exklusive Recherchen, Einordnungen, Analysen. Jeden Samstagmorgen frisch in Ihrem Postfach. 15. August 2026 Über (un)kritische Sportjournalisten und das AfD-Cover des „Spiegel“ 8. August 2026 Über ein Block-Plädoyer im „Cicero“ und eine kosmetische Korrektur 1. August 2026 Über das queere Umfeld des CSD-Attentäters und Juli-Zeh-Behauptungen 25. Juli 2026 Über unser geklautes Impressum und eine „hangelnde“ KI 18. Juli 2026 Über Danger Dan (nicht) im ZDF und einen Trip nach Mannheim 11. Juli 2026 Über eine traurige Preisverleihung und Geld für guten Journalismus 4. Juli 2026 Über Katherina Reiche, KI-Detektoren und unseren neuen Medienpass 27. Juni 2026 Über die Ulmen-Recherche, Dieter Nuhr und „Spielerfrauen“ 20. Juni 2026 Über KI im Journalismus und das „Bunte“-Paradox 13. Juni 2026 Über EU-Sanktionen gegen Journalisten und KI-Texte von Medienbossen 6. Juni 2026 Über Bürgergeld-Betrug im ZDF und Wal-Hirngespinste 30. Mai 2026 Über eine Jogginghose, sexistische Symbolfotos und den Deutschlandfunk 23. Mai 2026 Über vegane ARD-Wurst und die Rolle von „Bild“ beim „Sommermärchen“ 16. Mai 2026 Über eine Bergwacht-Doku und Lennart Karls gelöschte Fotos Boulevard-Hype um angebliche Ronaldo-Trauung Screenshot: Bild.de Alles Gute zur Nicht-Hochzeit! Reporter:innen und Paparazzi belagerten eine Hochzeit auf Madeira, in der falschen Annahme, dass sich der Fußballstar Cristiano Ronaldo und das Model Georgina Rodríguez das Ja-Wort geben würden. Taten sie aber nicht – was die Berichterstattung erst so richtig in Schwung brachte. Von Martin Rücker Kolumne Hasswort (70) Foto: Chantal Alexandra Pilsl Fiebertraum Die Fiebertraumkurve steigt, das Sprachbild hat Konjunktur. Alles ist ein einziger „Fiebertraum“, nicht nur in sozialen Medien, sondern längst auch in Sport- und Politikberichten. Doch so treffend das Wort in vielen Fällen sein mag: Seine Wucht hat es längst verloren. Von Barbara Lich Podcast Holger ruft an (246) Foto: Margret Garbrecht Was bringt es, dass KI-Inhalte ab jetzt gekennzeichnet werden müssen? Ein Label für KI-generierte Videos, Fotos und Texte – das schreibt eine neue EU-Verordnung vor. Schafft das wieder mehr Vertrauen in Medien? Anruf bei Maria Pawelec, die zu Medien- und Technikethik forscht. Von Übermedien Vertreibungen durch die israelische Armee Screenshot: „Tagesschau“ Und jetzt werfen wir noch keinen gründlichen Blick auf den Libanon Deutsche Medien berichten durchaus, wie israelische Soldaten im Südlibanon systematisch ganze Dörfer zerstören. Aber vor allem der Nachrichtenjournalismus beschränkt sich viel zu oft auf die offiziellen Angaben der Armee – wie bei einer absurden Journalistenführung durch einen Waffentunnel. Von Annika Schneider Flüchtlinge aus Marokko Screenshot: Bild.de „Bild“ wähnt Ceuta-Migranten in wenigen Stunden in Stuttgart Die Lage in Ceuta war extrem, entspannte sich aber schnell: Mehr als 50.000 Migranten schwammen innerhalb kurzer Zeit von Marokko aus in die spanische Exklave. Die meisten sind inzwischen wieder zurück. Unter anderem „Bild“ befeuerte dennoch die Panik, die Flüchtlinge könnten schon bald in Deutschland sein – und präsentierte eine krude Hochrechnung. Von Boris Rosenkranz TikTok-Kanal von Funk Screenshots: Fakecheck/TikTok Nix gecheckt trotz Faktencheck Das Funk-Format „Fakecheck“ will „Bullshit“ auf Social Media aufklären. Doch die Faktenchecks verlieren sich immer wieder so sehr in aufregenden Recherche-Storys und unnötigen Details, dass sie dabei verpassen, die eigentliche Frage zu beantworten. Von Johanna Bernklau CSD-Kommentar in der „Siegener Zeitung“ Screenshot: siegener-zeitung.de „Ansage an Neuzugänge“: Erst die Meinung, dann die Fakten Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin richtet sich ein leitender Redakteur der „Siegener Zeitung“ mit einer „Ansage“ an alle Einwanderer. Doof nur: Sein ganzer Text basiert auf einer falschen Behauptung. Von Boris Rosenkranz Weitere Beiträge
robots.txt regelt den erlaubten Zugriff. Ein „erlaubt“ beweist noch nicht, dass ein Dienst die Seite indexiert oder zitiert.
Ohne Zugriff kann ChatGPT die Seite nicht als Quelle für die Websuche nennen.
Ohne Zugriff kann Claude die Seite nicht über diesen Such-Crawler als Quelle erfassen.
Ohne Zugriff kann die Seite in der Google-Suche fehlen; das ist keine reine KI-Einstellung.
Ohne Zugriff kann Perplexity die Seite nicht für seine Suchantworten indexieren.
Ohne Zugriff kann die Sichtbarkeit in Apple-Suchergebnissen eingeschränkt sein.
Ohne Zugriff können Metas Abrufdienste die Seite nicht in ihren Produkten aufbereiten.
Ohne Zugriff kann You.com die Seite nicht über diesen Such-Crawler erfassen.
Ohne Zugriff kann ChatGPT keine vom Nutzer ausgelösten Abrufe der Seite durchführen.
Ohne Zugriff sind von Claude-Nutzern ausgelöste Abrufe eingeschränkt.
Ohne Zugriff sind nutzergesteuerte Abrufe durch Perplexity eingeschränkt.
Ohne Zugriff sind externe, von Meta ausgelöste Abrufe eingeschränkt.
Ohne Zugriff fließt der Inhalt nicht in das Training von OpenAI-Modellen ein.
Ohne Zugriff kann Anthropic den Inhalt nicht mit diesem Crawler erfassen.
Ohne Zugriff darf Google den Inhalt nicht zur Verbesserung von Gemini und ähnlichen generativen APIs verwenden.
Ohne Zugriff kann Amazon den Inhalt nicht mit diesem KI-Crawler erfassen.
Ohne Zugriff kann Apple den Inhalt nicht für Apple-Intelligence-Dienste verwenden.
Ohne Zugriff erscheint der Inhalt nicht im Common-Crawl-Datensatz, den viele Modelle nutzen.
Ohne Zugriff kann Meta den Inhalt nicht über diesen externen Agenten abrufen.
Ohne Zugriff kann ByteDance den Inhalt nicht mit diesem Crawler erfassen.
Ohne Zugriff kann Cohere den Inhalt nicht mit diesem Crawler erfassen.
Ohne Zugriff kann Diffbot die Seite nicht für seine Wissensdaten erfassen.
robots.txt: gefunden und ausgewertet
Die gerenderte Ansicht läuft in Chromium mit JavaScript und einem normalen Browser-User-Agent. Die Crawler-Ansicht nutzt einen separaten Abruf mit MetozBot/1.0 und führt kein JavaScript aus. Beide HTML-Fassungen durchlaufen Mozilla Readability.
Gleiche Wortzahlen sind deshalb möglich und meist positiv. Aussagekräftiger sind Crawler-Abdeckung, Inhaltsähnlichkeit und die abweichenden Passagen. A/B-Tests, Consent-Banner und zeitabhängige Inhalte können zwei Abrufe trotzdem beeinflussen.